Es ist noch immer viel zu trocken! Vermeiden Sie dass Ihre Pflanzen sterben.

Es ist schon 9 Monate hinter einander zu trocken

Dieser Post ist ursprünglich geschrieben worden in Februar 2019, jetzt am 02-07-2019 aber noch immer aktuell.
Wie jeder weiß, war der Sommer 2018 viel zu trocken. Was nicht jeder weiß, ist, dass dieses Problem noch lange nicht behoben ist. Im Gegenteil sogar. Ich kann nicht über ganz Deutschland sprechen, denn diese Daten kenne ich nicht. Aber für Teile des westlichen und sudwestlichen Nordrhein-Westfalens gilt, dass von April 2018 bis jetzt ganze 260 mm weniger Regen gefallen als verdampft ist! Das wird auch -260 mm genannt. Ein + von 150-200 mm ist normal für Mitte Februar…Ich weiß, dass das westliche Nordrhein-Westfalen mit Sicherheit nicht die trockenste Region Deutschlands ist. Ich vermute also, dass es an vielen Orten sogar noch schlimmer ist. Richtung Alpen ist es eventuell etwas weniger schlimm (aber das weiß ich eigentlich nicht wirklich). Teilen Sie uns in den Kommentaren unten mit, wie trocken es in Ihrer Nähe ist.

Was bedeutet das für Ihren Garten?

Das bedeutet ganz einfach, vor allem nun, da die Pflanzen wieder anfangen auzutreiben und sogar zu blühen, dass noch immer Pflanzen durch Trockenheit sterben! Im Februar wohlgemerkt. Vor allem unter großen Koniferen (Lebensbäume, Eiben und Zypressen) ist es noch immer knochentrocken. Es ist also notwendig, vor allem, wenn es draußen vorübergehend wärmer ist, so wie jetzt, die Pflanzen zu gießen. Sonst werden sie sterben. Vor allem Heckenpflanzen, die nicht so tief verwurzelt sind, wie die Thuja Brabant und Thuja Smaragd, bekommen schnell Probleme. Und außerdem alle Heckenpflanzen, egal welche Art, die vor weniger als einem Jahr eingepflanzt wurden. Sie haben nämlich sowieso noch keine wirklich tiefen Wurzeln. Auch später im Frühling wird es weiterhin wichtiger bleiben, Wasser zu geben, als in anderen Jahren. Wenn die Eibe später austreibt, wird sie von innen heraus gelbe Nadeln entwickeln und wenn die Kirschlorbeeren austreiben und oder blühen, werden gelbe Blätter entstehen. Das ist im Frühling immer ein wenig so, aber dieses Jahr wird es bestimmt schlimmer ausfallen. Wasser ist das, was am stärksten dagegen hilft.

Welche Heckenpflanze hat diese Hitze und Dürre bis jetzt am besten vertragen?

Ja, es hat geregnet, ich weiß…

Man denkt, dass ein kräftiger Regenschauer etwas ausmacht.
Natürlich, jedes Bisschen hilft. Aber stecken Sie nach einem Regentag mal die Schaufel in den Boden unter einer Konifere oder einer dichten Eibenhecke. Es wird Sie überraschen, wie trocken es dann dort noch ist. Was nötig ist, um den aktuellen Niederschlagsmangel aufzulösen, ist ein 3- bis 4-Faches des durchschnittlichen Niederschlags für März! Und sehr viel Regen steht noch nicht in Aussicht….

Welche längerfristigen Folgen hat das auf das Bodenleben?

Um ehrlich zu sein, ich weiß es nicht. Die Natur ist sehr flexibel und hat viel Geduld. Pflanzen, die in einem Boden stehen, der vor der Trockenheit gesund war, können mehr vertragen. Aber diese Situation ist recht extrem…Das Bodenleben ein Schub geben wird sicherlich nicht schaden, aber wie gesagt, Wasser ist das wichtigste!

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