Ein Tropfschlauch oder Perlschlauch bei Ihrer Hecke. Macht das Sinn und ist das gut für Ihre Hecke?

Thuja Hecke mit Tropfschlauch
Thuja Smaragd Hecke mit Tropfschlauch

Einleitung
Das Verlegen eines Perlschlauchs, Tropschlauches oder anderen automatischen Bewässerungssystems scheint die Lösung zu sein, um Ihre Hecke auf einfache Weise schön und grün zu halten. Unsere Erfahrung zeigt jedoch, dass man mit einem automatischen Bewässerungssystem oder einem Tropfschlauch versehenen Hecken oftmals bald nach Anpflanzung oder aber auf längere Sicht allerlei Probleme bekommt. Dies kann auf eine unsachgemäße Verwendung des Perlschlauchs oder Tropfschlauches zurückzuführen sein. Es kann aber auch daran liegen, dass Ihre Hecke (die Heckenpflanzenart) eigentlich nicht für eine Bewässerung per Tropfschlauch geeignet ist, dies gilt unserer Meinung nach sogar für die meisten Sorten. Wenn Ihre Hecke sich sehr wohl dafür geeignet, ist es trotzdem wichtig, den Tropfschlauch auf geeignete Weise einzusetzen. In diesem Artikel erfahren Sie, ob die Verwendung eines Tropfschlauches-Perlschlauchs für Ihre Heckenart ratsam ist und warum die Antwort ja oder nein lautet. Und wenn ja, wie setzt man den Perlschlauch oder Tropfschlauch richtig ein.

In der ersten Zeit nach dem Anpflanzen sollte man ohnehin von Hand Gießen und nicht mittels Tropfschlauch

Im ersten halben Jahr nach dem Anpflanzen sollte die Hecke von Hand gegossen werden. Am besten per Hand mit dem Gartenschlauch bei vollständig geöffneten Wasserhahn. Wie viel und wie oft man giesen sollte, können Sie hier in unserer Bewässerungsanleitung nachlesen. Ganz grundsätzlich sollte jeder Pflanze in kurzer Zeit viel Wasser gegeben werden, damit der Boden in tieferen Erdschichten schnell feucht wird. Dann muss die Erde erneut ein wenig austrocknen (d.h. die Pflanze ist zur Wurzelbildung gezwungen, um Wasser zu finden, was tiefer im Boden langsamer austrocknet), und dann, kurz bevor es zu schwer wird für die Pflanze, muss sie erneut auf die gleiche Weise gegossen werden. Auf diese Weise werden Ihre Pflanzen innerhalb weniger Monate stark genug, den Sommer zu überstehen. Übrigens gilt diese Art der Bewässerung nur für Neuanpflanzungen im Frühjahr. Wenn Sie Ihre Hecke im Herbst pflanzen, müssen Sie sie nach dem Anpflanzen bis etwa Februar nur ab und zu mal gießen, vor allem, wenn es lange Zeit trocken ist und vorzugsweise kurz bevor der Winterfrost einsetzt (zum Zeitpunkt des Anpflanzens selbst sollte sie natürlich richtig gut eingewässert werden). Die Pflanzen gehen nämlich ab der Herbst in eine Ruhepause und nehmen dann wenig Wasser auf. Zu viel giesen führt dann schnell zu Wurzelfäule. Im Frühjahr hat man dann die Probleme, weil sie anscheinend keine Wurzeln mehr hat, die sie gerade dann dringend braucht. In den ersten drei bis vier Monaten nach dem Anpflanzen empfehlen wir ohnehin bei keiner Heckenpflanzenart die Verwendung eines Perlschlauchs oder Tropfschlauches. Denn gerade in dieser Zeit braucht sie kurze, aber kräftige Wassergaben.


Übrigens: Mit Wasser geben bzw. Giesen, meinen wir immer unsere „2 x 30 Sekunden-Regel“: Den Wasserschlauch in der Hand und bei voll aufgedrehtem Wasserhahn die Hecke nach rechts ablaufen und jede Pflanze 30 Sekunden lang Wasser geben, vorzugsweise auf der anderen Seite der Hecke zurücklaufen und jeder Pflanze weitere 30 Sekunden lang Wasser geben. Unserer Meinung nach gibt es keinen besseren Weg, um Heckenpflanzen zu bewässern.  Bei sehr großen, über 3 Meter hohen Bäumen sollte man dies 2 x 50 Sekunden machen, oder man legt den Schlauch einfach auf den Boden und ändert gelegentlich dessen Position. An einem Hang ist es ohnehin notwendig, eine Gießwand um Ihre Hecke herum anzulegen, damit das Wasser nicht einfach nur abläuft.


Für die meisten Heckenpflanzenarten variiert die optimale Bewässerungshäufigkeit im Laufe des Jahres

Jetzt lassen wir die Anpflanzphase hinter uns. Die meisten Heckenpflanzenarten müssen nicht in regelmäßigen Abständen (d.h. mehrmals pro Zeiteinheit) gegossen werden, wenn sie erst einmal gut angegangen sind (das ist aber die Voraussetzung). Tatsächlich ist ein zu häufiges Wasser geben nicht gut für die meisten Heckenpflanzenarten. Darüber hinaus variiert die optimale Häufigkeit im Laufe des Jahres sehr.

Bekannte Heckenpflanzenarten wie Eibe, Kirschlorbeer, Buche und Liguster können Trockenheit sehr gut vertragen und brauchen diese trockeneren Phasen auch. Dabei handelt es sich in der Regel um Pflanzen, bei denen das Wasser geben hauptsächlich zur Unterstützung bestimmter Wachstums- und Blütezeiten sowie bei extremen Witterungsbedingungen gemacht wird. D.h. man muss aufgrund dieser wechselnden optimalen Häufigkeit trotz eines automatischen Bewässerungssystems immer noch recht aktiv eingreifen. Man kann das Bewässerungssystem bei diesen Pflanzenarten nicht für ein ganzes Jahr bzw. nicht einmal für ein paar Monate automatisieren, wenn man es richtig machen will.

Um zu veranschaulichen, wie sehr die optimale Bewässerungshäufigkeit im Laufe des Jahres variiert, greife ich nun eine Reihe von Wachstumsphasen oder Jahreszeiten heraus. Dabei erläutere ich, wie oft in der jeweiligen Phase gegossen werden sollte. Dies gilt nicht für Thujas, siehe nächster Absatz, aber es gilt für die meisten anderen Heckenpflanzenarten.

1) Während oder noch besser kurz bevor die Pflanzen zum Frühjahrsbeginn austreiben, ist es immer gut, ein- oder zweimal Wasser zu geben (immer unsere „2 x 30 Sekunden-Regel“ hantieren). Vor allem dann, wenn es während oder kurz nach dem Winter lange Zeit trocken war. Danach können sie es wieder eine Weile aushalten.

2) Ab etwa April/Mai (je nach Pflanzenart), während der Blüte und des Wachstums von neuen Trieben sowie etwas später zu Beginn der Fruchtbildung, ist wiederum eine beträchtliche Wassermenge erwünscht. Dadurch wird die Bildung von gelben Blättern und gelben Nadeln in Ihrer Hecke begrenzt.

3) In der Zeit danach, wenn die Pflanzen komplett ausgetrieben haben (bei vielen Arten ist dies ab Anfang Juni der Fall), ist es bei normalen Wetterbedingungen besonders wichtig, dass sich die Pflanzen selbst nach Kräften um die Suche nach Wasser bemühen. Auf diese Weise bilden sie tiefe und starke Wurzeln, die die Pflanze gegen Dürre und Krankheiten resistent machen. Wenn jede Woche Wasser aus einem Tropfschlauch oder Perlschlauch tröpfelt, werden sie diese tiefen Wurzeln nicht bilden. Und schon gar nicht, wenn man den Tropfschlauch nur kurz laufen lässt, sodass nur die oberste Erdschicht feucht wird (das ist ganz und gar nachteilig!). Außerdem schwemmt man mit jeder überflüssigen Bewässerung unnötig viele Nährstoffe aus der Erde heraus. Es ist übrigens nicht gut, plötzlich viel (Kunst)-Dünger in einem solchen Boden der zu Tode gespült wurde, zu verwenden. Ein Veganer Dünger mit hohem Humusgehalt (wie unsere Heckenkraft), ist der natürlichste und beste Weg, um das Leben in einem solchen Boden wiederherzustellen. Wie man es am besten angeht, wenn Ihre Hecke bereits geschwächt ist, werden Sie hier erfahren.

4) Im Herbst, wenn die Verdunstung der Pflanzen stark abgenommen hat, brauchen sie nur noch selten zusätzliches Wasser. Bei normalen Wetterbedingungen den ganzen Herbst über kein einziges Mal. Es ist sicherlich eine gute Idee, kurz vor Einbruch des Winters einmal so richtig gut Wasser zu geben. Aber wenn Sie dies vergessen sollten, wird dies selten zu Problemen führen. In sehr trockenen Wintern kann es sinnvoll sein, einmal im Monat zu gießen (auch wenn ich das selbst immer vergesse).

Diesen Absatz zusammengefasst:

Die meisten Heckenpflanzenarten wie Eibe, Kirschlorbeer, Buche und Liguster benötigen kein Wasser in regelmäßigen Abständen. Im Gegenteil, die optimale Gießhäufigkeit variiert im Jahresverlauf sehr stark und ist zudem wetterabhängig. Die Frage ist, ob der Tropfschlauch dann noch einen großen Mehrwert darstellt. Wenn Sie dennoch einen Tropfschlauch für Ihre Eiben- oder Buchenhecke verwenden wollen, lassen Sie ihn nicht zu oft, aber wenn, dann richtig lange laufen (z.B. eine halbe Nacht oder die ganze Nacht).

Bei Thujas kann die Verwendung eines Tropfschlauches-Perlschlauchs jedoch durchaus sinnvoll sein

Auch in diesem Abschnitt gehe ich auf die Phase nachdem die Pflanze angegangen ist (mindestens ein halbes Jahr nach dem Anpflanzen) ein. Die bekannten Lebensbäume Thuja Smaragd und Thuja Brabant benötigen viel häufiger Wasser als die oben genannten Arten. Darüber hinaus ist die optimale Häufigkeit im Laufe des Jahres viel gleichmäßiger. Dies liegt daran, dass diese Pflanzen aus feuchteren Gebieten stammen (es sind daher nicht gerade die am meisten dürreresistenten Arten). Die Wurzeln der Thujas sind oberflächlich und können daher nicht gut gegen Dürrezeiten. Sie werden nie wirklich tiefe Pfalwurzeln bilden.

Wenn Thujas für längere Perioden hintereinander kein Wasser bekommen (dies gilt auch für erwachsene Thujas von 4 Metern Höhe…), kommt es irgendwann zu Problemen mit z.B. Triebläusen, Thuja-Borkenkäfern oder Schimmelpilze. Wenn man dies feststellt, ist es leider oft schon zu spät, den Bäumen wieder auf die Beine zu helfen.


Übrigens:
Ich würde mich heutzutage nicht so schnell für diese Lebensbaumarten entscheiden. Wenn der Geldbeutel eine andere Sorte nicht zulässt (denn fast alle anderen beliebten Heckenpflanzen sind viel teurer als Lebensbäume …), sollte man sich überlegen, sich für die Thuja plicata-Arten bzw. Riesenlebensbäume (wie die Thuja Martin, Atrovirens oder Excelsa) zu entscheiden. Diese Arten sind weniger anfällig bei Trockenheit als die occidentalis-Arten wie der Smaragd und der Brabant, aber nicht (viel) teurer. Mit der Zeit bilden sie sehr wohl eine tiefe Pfahlwurzel, was sie stärker macht. Bis sie angegangen sind, sind sie etwas anfälliger für Ausfall als z.B. der Brabant. Aber einmal angegangen, sind sie kräftiger, weniger anfällig für Krankheiten, widerstandsfähiger beim zurückschneiden und haben eine frischere Farbe. Außerdem entwickeln sie seltener Samenknospen, die vielen Menschen nicht gefallen. Mein Bruder züchtet gerade wieder schöne Plicatas.


Vielleicht haben Sie bereits bemerkt, dass ich nicht der größte Fan von automatischen Bewässerungssystemen für Heckenpflanzen bin. Bei Thujas denke ich jedoch, dass es durchaus sinnvoll sein könnte. Vor allem, weil die optimale Bewässerungshäufigkeit in der Zeit von März bis September ziemlich konstant ist. Regen erreicht das Erdreich unter den dichtbewachsenen Thujas kaum, sodass die meisten Regenschauer nicht einmal von Nutzen sind für die Pflanzen. Übrigens sollte man immer zwei Tropfschläuche-Perlschläuche verwenden und niemals nur einen, sonst läuft es unter Umständen doch noch schief. Darauf werde ich in einem der folgenden Absätze näher eingehen.

Wie oft und wie viel Wasser geben Sie Ihren Thujas mittels Tropfschlauch/ Perlschlauch?

Von Anfang März bis Ende September würde ich den Tropfschlauch alle zwei Wochen einmal laufen lassen. Nur in extrem regenreichen Zeiten sollte man auf das Bewässern verzichten.

Wie viel Wasser sollte man geben? Die Literzahl, die der Tropfschlauch gemäß Hersteller pro Stunde abgibt, kann man meines Erachtens außer Acht lassen. Das sagt mir nicht viel. Die Wirkung ist je nach Standort und Bodenart unterschiedlich und und ob Rindenmulch verwendet wird oder nicht macht auch aus. Sie sollten selbst austesten, wie lange Sie ihn laufen lassen müssen. Wenn Sie ein Unkrautvlies und z.B. eine dicke Kiesschicht am Fuß der Thujas verwenden wollen, sollten Sie erst die Bewässerungsmenge testen, bevor Sie die Kiesschicht anbringen!
Ich würde damit beginnen, den Tropfschlauch mindestens ein paar Stunden am Stück laufen zu lassen, eine kürzere Zeit wird wahrscheinlich nichts bringen. Einen Tag später sollte man mit einer Schaufel prüfen, ob der Boden an beiden Seiten der Hecke bis zu einer Tiefe von ca. 25/30 cm gut feucht geworden ist. Wenn dies nicht der Fall ist, muss der Tropfschlauch länger laufen, vielleicht sogar die ganze Nacht lang. Wenn es nicht nur feucht, sondern nass/matschig ist (man kann Wassertropfen aus dem Boden und/oder Ton herauspressen), dann sollte man die Bewässerungszeit hingegen kürzer sein. Bei sandigen Böden schadet es wahrscheinlich nicht, die Bewässerung die ganze Nacht laufen zu lassen. Aber ich würde es immer mindestens einmal testen. Im ungünstigen Fall befindet sich etwas tiefer in der Erde eine dichte Tonschicht, und man flutet ganz unwissentlich die tiefer im Erdreich gelegenen Wurzeln. Das ist Gift für die Pflanze. Bei einer zweiwöchentlichen Bewässerung kann man davon ausgehen, dass der Boden durch Ausschwemmung (was übrigens unabhängig vom Tropfschlauch geschieht) irgendwann sehr nährstoffarm werden kann. Deshalb ist es sinnvoll, den Pflanzen regelmäßig mit humusreichen Dünger zu düngen zuzusetzen. Ein bisschen Bittersalz in Kombination mit unserem Heckenkraft-Extra ist dann überaus geeignet. Die Fulvinsäuren aus dem Heckenkraft-Extra bringen das Magnesium aus dem Bittersalz bis an die Spitze der Pflanze.

Von Oktober bis Februar würde ich alle 4 Wochen einmal Wasser geben, es sei denn, es ist ein sehr nasser Winter.

Wie ist es mit Ihrer Heckenpflanzenart?

In diesem Artikel habe ich bisher über Eibe, Liguster, Buche, Kirschlorbeer und Thujas (Lebensbäume) gesprochen. Vielleicht habe ich Ihre Heckenpflanzenarten noch nicht erwähnt. Ob Ihre Heckenpflanzenart hinsichtlich des Wasserbedarfs eher den Thujas oder eher den trockenheitsresistenten Arten entspricht, können Sie natürlich gerne im nachfolgenden Kommentarfeld nachfragen (ich reagiere immer, auch wenn es manchmal eine Weile dauern kann).

Falsche Verwendung des Perlschlauchs oder Tropfschlauches

Es ist sehr schlecht, jede Nacht 10 oder 20 Minuten lang einen Tropfschlauch laufen zu lassen. Damit hält man die Hecke für eine Weile am Leben, aber in Wirklichkeit ist es genauso schlimm, als würde man sie gar nicht gießen.
Die Heckenpflanzen saugen dieses bisschen Wasser auf, bevor das Wasser tiefer in das Erdreich eindringen kann. Dies führt zu einer sehr dünnen Deckschicht mit einer Vielzahl von Wurzeln, tiefer ins Erdreich bilden sich keine Wurzeln. Zwei Wochen lang kein Wasser (z.B. während eines Urlaubs), reicht dann für irreparable Schäden. Wenn der Tropfschlauch läuft, sollte dieser deshalb immer so lang laufen, bis das Erdreich auf beiden Seiten der Hecke bis auf eine Tiefe von 25 cm feucht ist.

Immer zwei Tropfschläuche-Perlschläuche verwenden

Wenn Sie nur einen Tropfschlauch an einer Seite verwenden, bleibt der Boden auf der anderen Seite der Hecke stocktrocken. Gerade weil man sich auf diesen Tropfschlauch verlässt, werden sich an der Heckenseite ohne Tropfschlauch irgendwann überhaupt keine Wurzeln mehr bilden (Keimwurzeln bilden sich nur in feuchter Erde). Deshalb sollte man immer einen Tropfschlauch an beiden Seiten der Hecke verlegen, ich denke, ca. 15 bis 20 cm vom Stamm entfernt ist ideal.

Fazit

Macht es Sinn, einen Tropfschlauch bei Ihrer neuen Hecke zu verlegen? Das war die Frage. Ich denke also, dass es für die überwiegende Mehrheit der Hecken wenig Sinn macht, einen Tropfschlauch zu verlegen. Und deren häufiger Gebrauch ist für viele Arten sogar schädlich. Nur bei der Art Thuja occidentalis (am bekanntesten sind die Thuja occ. Smaragd und die Thuja occ. Brabant) und bei anderen oberflächlich wurzelnden Pflanzen kann ein Tropfschlauch das Wasser geben erleichtern. Verlegen Sie jedoch immer zwei Schläuche, einen auf jeder Seite der Hecke. Da Thujas so häufig Wasser benötigen, muss die Nährstoffausschwemmung durch humusreiche Düngung ausgeglichen werden, insbesondere auf sandigen Böden.

Diskussion

Die Bewässerung ist der schwierigste Aspekt der gesamten Gartenpflege. Fragen Sie 10 Gärtner, wie viel und wie oft eine Hecke bewässert werden sollte. Wetten, dass Sie 10 verschiedene Antworten erhalten? Auch ich habe die Wahrheit nicht gepachtet und ändere meine Meinung im Laufe der Jahre auch immer wieder mal. Außerdem macht es einen großen Unterschied, ob man am feuchten Alpenrand oder im trockenen Teil des Rhein-Main-Gebiets lebt.

Fragen, Reaktionen und Anmerkungen lese ich gerne bei den Kommentaren unten!

 

 

5 2 votes
Article Rating
Abonnieren
Abonnieren
guest
2 Comments
neueste
älteste
Inline Feedbacks
View all comments
Jan Polivka
Jan Polivka
1 Monat vor

Super informativ, danke! Habe einen Bewässerungsschlauch auf die Humusoberfläche in Betonpflanzentrögen von ca. 50cm Tiefe und Breite verlegt, mit Bewässerung 2x täglich 30 Minuten. Die Bewässerung ist im Trog auf diesen 50cm breite bereits ziemlich ungleichmäßig und möglicherweie oberflächlich, ich hatte allerdings Angst vor Staunässe. Gilt das hier geschriebene auch für Tröge? Wäre eine Verlegung von zwei Schläuchen gjeweils entlang der Außenwände besser – größerer Abstand von Pflanze und ev. tiefere Wassereinsickerung entlang der Innenwand? Vielen Dank für ev. Antwort!

2
0
Würde gerne deine Gedanken erfahren, bitte kommentieren.x
()
x