Ihre Hecke das ganze Jahr über in optimalem Zustand

Düngen Sie Ihre Hecke mit die 4 kompletten Saisondünger von Heckenkraft!

Wir (als ehemalige Baumzüchter) wissen nur allzu gut, wie die meisten Menschen ihre Hecke düngen. Das eine Jahr wird einmal eine Handvoll Bittersalz unter die Hecke geworfen, im Jahr darauf einmal eine Handvoll Kunstdünger. Und der Kalk im Winter wird fast immer vergessen. Dies ist jedoch kein Düngen und sogar eher schlecht als gut für Ihre Hecke! Lesen Sie weiter unter dem Bild, wie Sie Ihre Hecke richtig düngen.

Ihre Hecke zu düngen muss einfach sein, aber es muss auch richtig gemacht werden

Wir wissen aus Erfahrung nur allzu gut, wie die meisten Menschen ihre Hecke düngen. Das eine Jahr wird einmal eine Handvoll Bittersalz unter die Hecke geworfen, im Jahr darauf einmal eine Handvoll Kunstdünger. Und der Kalk im Winter wird fast immer vergessen. Wir verstehen sehr gut, dass es oft so läuft, denn Sie haben durchaus wichtigere Sachen im Kopf als selbst eine Studie darüber durchzuführen, wie Sie Ihre Hecke düngen müssen. Aber diese planlose Art ist leider nicht gut für Ihre Hecke. Lesen Sie im Folgenden unter den Fotos alles darüber.

Hecken Düngen im Frühling, Sommer, Herbst und Winter

Am besten ist es, wenn Sie Ihre Hecke über das ganze Jahr verteilt düngen. Damit haben Sie die Möglichkeit, jeweils eine geringere Menge Dünger zu verabreichen, sodass das Bodenleben und die Pflanzen keinen Schock erleiden. Obendrein können Sie dann in jeder Jahreszeit genau das geben, was der Hecke in dieser Jahreszeit guttut, und nicht das, was ihr gerade eher schadet. Insbesondere wenn Sie organische Stoffe tief in Ihren Boden bringen möchten (und genau das ist wichtig), ist es außerdem besser, einen Flüssigdünger für Hecken zu verwenden. Ein Flüssigdünger ist dafür also besser als ein Granulat.
Das klingt alles ziemlich kompliziert, mit Heckenkraft ist es aber gar kein Problem. Mit nur einem Kauf (nämlich unserem Jahrespaket) haben Sie direkt alles im Haus. Natürlich sind die saisonalen Dünger auch einzeln erhältlich.

Anno 2021 geht es beim Düngen einer Hecke nicht mehr nur um Stickstoff, Phosphor und Kalium

In der Natur werden Bäume und Sträucher dadurch gedüngt, dass Blätter verrotten und niedrige Vegetation abstirbt (das ist also die pflanzliche Düngung). Sehr langfristig gesehen (Millionen von Jahren) wird auch durch Vulkane, Flusssedimente und das gedüngt, was Gletscher in den Eiszeiten mitbringen (das ist die mineralische Düngung). Ein komplizierter Kreislauf, bei dem Bodenschimmel, Bodenbakterien, Aminosäuren, Zucker und Humus (und die Abbauprodukte vom Humus) alle eine wichtige Rolle spielen, sorgt dafür, dass Nährstoffe aus dem Boden für die Pflanze verfügbar gemacht werden. Unser Heckenkraft-Jahresplan ist darauf ausgerichtet, diesen Kreislauf so weit wie möglich zu optimieren. So gelingt es Heckenkraft, Ihre Hecke mit den geringstmöglichen Stickstoffmengen zu düngen. In Deutschland und den Niederlanden haben wir, unter anderem durch den intensiven Landbau, nämlich bereits mit einem zu hohen Stickstoffeintrag zu kämpfen.

Ihre Hecke mit Heckenkraft zu düngen sorgt für ein natürliches Wachstumstempo

Hecken, die bereits auf einem guten Boden mit einem gesunden Bodenleben stehen, werden nach der Düngung mit Heckenkraft nicht auf einmal stark zu wachsen anfangen. Aber das ist auch das Letzte, das Sie wollen. Es sei denn, Sie wollen einen Monat später gerne zur Giftspritze greifen. Pflanzen, die mit zu viel Stickstoff in die Höhe gejagt werden, werden dadurch fast immer anfällig für Mehltau, Läuse und andere Schädlinge. Auch ein Zuviel an Magnesium (Bittersalz) kann diese Wirkung haben.
Bei Hecken, die auf einem sehr schlechten Boden stehen (zum Beispiel in Neubaugebieten), sieht man nach dem Düngen mit Heckenkraft häufig aber durchaus nach ein paar Wochen einen positiven Unterschied. Das liegt daran, dass Heckenkraft den natürlichen Kreislauf wieder in Gang setzt. Dadurch kann die Pflanze das, was sie braucht, wieder aus dem Boden aufnehmen. Was die Pflanze an Stickstoff, Phosphor und anderen Elementen benötigt, befindet sich meist durchaus im Boden, nur können die Pflanzen es einfach nicht aufnehmen.

Wir sind nicht naiv, eine Hecke benötigt zusätzliche Nährstoffe

Eine Hecke ist keine natürliche Situation. Die Pflanzen stehen unnatürlich nah beieinander und das manchmal sogar zwanzig bis vierzig Jahre lang. Natürlich ist der Boden dann schon einmal richtig erschöpft, und nur unsere romantische Kreislaufgeschichte reicht dann nicht aus. Es müssen schon dauerhaft einige Elemente zusätzlich gegeben werden, und natürlich macht Heckenkraft das auch. Indem Sie Ihre Hecke nach unserem Jahresplan düngen, wird also nicht nur der Boden kontinuierlich verbessert, sondern Ihrer Hecke werden auch alle Elemente zugeführt, die sie braucht. Der Nachdruck liegt bei Heckenkraft allerdings mehr darauf, dafür zu sorgen, dass Elemente aufgenommen werden können, statt (unnötig viele) Elemente zuzuführen.

Ist Heckenkraft ein biologischer Dünger?

Alle Inhaltsstoffe von Heckenkraft sind für den biologischen Landbau zugelassen. Wir verwenden sogar weniger (Nitrat-)Stickstoff als viele Biodünger. Bei Heckenkraft 1-3 handelt es sich um 100 % pflanzliche Düngemittel, und Heckenkraft-4 besteht aus Lavakalk, Muschelkalk und Traubentrester. Es ist also keinerlei Chemie enthalten. Weshalb ist Heckenkraft dann (noch) nicht offiziell biologisch? Einfach deshalb, weil wir es noch als biologisch genehmigen und registrieren lassen müssen. Aber es sollte doch klar sein, dass ein grünes Herz und die Verwendung unserer Produkte kein Widerspruch sind.